NoMonkey

Ich sitze am Rand des kalten Wiens in einem mehr oder weniger warmen Zimmer und während Musik durch die billigen Lautsprecher meines Laptops rauscht, stellt sich mir wieder mal die Frage über was ich wohl schreiben könnte.
Warum möchte ich überhaupt etwas schreiben? Wahrscheinlich will ich einfach das durch den Blog entstehende weiße Blatt mit etwas anderem als Links und Bildern füllen. Eben mit Zeichen, mit Text, mit Gedanken und Geschichten… und vielleicht erhoffe ich mir irgendeine Art von Anerkennung durch irgendwelche Leute. Zumal Anerkennung auch nur eine Art von Zuneigung ist, wäre das gar nicht so abwegig, denn wir Menschen wurden ja von der Evolution her dazu verdammt wurden Gruppentiere zu sein.
Nun könnte man sagen, dass sich durch die Städte eine neue Nische für Einzelgänger geschaffen wurde – Nun würde diese These zwar erklären warum es immer mehr Singles gibt, aber beantwortet das überhaupt die Frage der ich eigentlich nachgehen wollte?
Wahrscheinlich nicht auf dem ersten Blick, aber in der Belanglosigkeit dieser Gedanken liegt die Antwort begraben.
Also warum schreiben? Um zu schreiben. - Die Stimme erheben um eine zu haben.
Achja, und die zärtliche Schönheit oben ist auf diesem tollen Photoblog zu finden.

Ich sitze am Rand des kalten Wiens in einem mehr oder weniger warmen Zimmer und während Musik durch die billigen Lautsprecher meines Laptops rauscht, stellt sich mir wieder mal die Frage über was ich wohl schreiben könnte.

Warum möchte ich überhaupt etwas schreiben? Wahrscheinlich will ich einfach das durch den Blog entstehende weiße Blatt mit etwas anderem als Links und Bildern füllen. Eben mit Zeichen, mit Text, mit Gedanken und Geschichten… und vielleicht erhoffe ich mir irgendeine Art von Anerkennung durch irgendwelche Leute. Zumal Anerkennung auch nur eine Art von Zuneigung ist, wäre das gar nicht so abwegig, denn wir Menschen wurden ja von der Evolution her dazu verdammt wurden Gruppentiere zu sein.

Nun könnte man sagen, dass sich durch die Städte eine neue Nische für Einzelgänger geschaffen wurde – Nun würde diese These zwar erklären warum es immer mehr Singles gibt, aber beantwortet das überhaupt die Frage der ich eigentlich nachgehen wollte?

Wahrscheinlich nicht auf dem ersten Blick, aber in der Belanglosigkeit dieser Gedanken liegt die Antwort begraben.

Also warum schreiben? Um zu schreiben. - Die Stimme erheben um eine zu haben.

Achja, und die zärtliche Schönheit oben ist auf diesem tollen Photoblog zu finden.

Neulich auf dem Weg durchs Irgendwo flog eine Idee durch meinen Kopf und sagte zu mir:
„Hey, schreib doch mal einen echten Beitrag in dein Blog, anstatt immer nur dinge von anderen zu verlinken“
„Ja mach ich!“. Doch über was kann ein armer dummer kleiner Student schon schreiben, wenn er sich nicht gerade in einer unbequemen Gemütslage befindet die förmlich danach schreit, in die Welt posaunt zu werden, oder wenn er keine Lust hat einen Post zu schreiben, in dem nur überlegt wird, über was man schreiben könnte.
Ich könnte natürlich über den momentanen Status meines Lebens reflektieren, aber das interessiert ja nicht mal mich wirklich – geschweige denn jemand anderen.
Also dachte ich mir, kurz über den momentanen Zustand des Studentenseins in Österreich zu schreiben. Da hier vor nicht allzu langer Zeit die Unis brannten und ob die Asche jetzt zu einem Nährboden für neue (hoffentlich bessere) Bildungskonzepte wird, ist noch unklar.
Als ich jedoch anfing darüber zu schreiben, wurde das schnell zu einem viel zu langem Text der mich bereits an seinem vermeintlichen Mittelpunkt angeödet hat.
Darauf hin dacht ich mir: Schreib doch was über Avatar und das 3D Kino –über Popkultur und Mythen –über Amerika und Europa. Aber mir wurde schnell klar, dass darüber schon andere viel zu kluge Köpfe viel zu viel diskutiert haben, als ob sich das noch auszahlen würde…
Also begann ich damit eine lange Liste mit möglichen Themen anzufertigen, doch als ich die dann durchgegangen bin wurde mir klar, dass eigentlich jedes Thema genug Potential beherbergt, um einen des Vakuum eines möglichen Blogposts zu füllen, egal ob es nun abgedroschen oder zu lang wird. Ich bin, wenn ich ehrlich sein will, nur zu Faul etwas Vernünftiges zu schreiben und genau deshalb ist auch dieser Beitrag nur der Subtext eines tollen Fotos.
d

Neulich auf dem Weg durchs Irgendwo flog eine Idee durch meinen Kopf und sagte zu mir:

„Hey, schreib doch mal einen echten Beitrag in dein Blog, anstatt immer nur dinge von anderen zu verlinken“

„Ja mach ich!“. Doch über was kann ein armer dummer kleiner Student schon schreiben, wenn er sich nicht gerade in einer unbequemen Gemütslage befindet die förmlich danach schreit, in die Welt posaunt zu werden, oder wenn er keine Lust hat einen Post zu schreiben, in dem nur überlegt wird, über was man schreiben könnte.

Ich könnte natürlich über den momentanen Status meines Lebens reflektieren, aber das interessiert ja nicht mal mich wirklich – geschweige denn jemand anderen.

Also dachte ich mir, kurz über den momentanen Zustand des Studentenseins in Österreich zu schreiben. Da hier vor nicht allzu langer Zeit die Unis brannten und ob die Asche jetzt zu einem Nährboden für neue (hoffentlich bessere) Bildungskonzepte wird, ist noch unklar.

Als ich jedoch anfing darüber zu schreiben, wurde das schnell zu einem viel zu langem Text der mich bereits an seinem vermeintlichen Mittelpunkt angeödet hat.

Darauf hin dacht ich mir: Schreib doch was über Avatar und das 3D Kino –über Popkultur und Mythen –über Amerika und Europa. Aber mir wurde schnell klar, dass darüber schon andere viel zu kluge Köpfe viel zu viel diskutiert haben, als ob sich das noch auszahlen würde…

Also begann ich damit eine lange Liste mit möglichen Themen anzufertigen, doch als ich die dann durchgegangen bin wurde mir klar, dass eigentlich jedes Thema genug Potential beherbergt, um einen des Vakuum eines möglichen Blogposts zu füllen, egal ob es nun abgedroschen oder zu lang wird. Ich bin, wenn ich ehrlich sein will, nur zu Faul etwas Vernünftiges zu schreiben und genau deshalb ist auch dieser Beitrag nur der Subtext eines tollen Fotos.

d